Vom Kupferkönig zum Kunst-Konzern

Die Guggenheim-Geschichte

Nicht Peggy, sondern Solomon R. Guggenheim gründete das gleichnamige Museum – auf Vorschlag der deutschen Malerin Hilla von Rebay. Mit seiner Nichte Peggy lieferte sich Solomon einen familieninternen Wettlauf um die schönste Sammlung moderner Kunst. Erst nach dem Tod der Beteiligten kam zusammen, was zusammengehörte: Peggys Sammlung in Venedig und Solomons Museum in New York. Es war der Beginn eines weltumspannenden Kunstkonzerns mit weiteren Filialen in Bilbao und Berlin. Ein Film über die unbekannte Geschichte des weltberühmten Museums, der "vor dem inneren Auge eine opulente Doku-Soap ablaufen lässt" (Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung).

"All dies wird hübsch verpackt im Film der Guggenheim-Expertin Sigrid Faltin erzählt... Trotz der Kürze gelingt es der Dokumentation, die Geschichte der Guggenheims rund zu erzählen und in kleinen Anekdoten ein Bild von dieser eigenwilligen Familie, dank deren Engagement und Geld viele Kunstwerke die Zerstörungen der Nationalsozialisten überlebten, zu zeichen." (Bettina Schuler, TAZ 17.6.2006)

Eine Produktion von

SWR in Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle 2006 anläßlich der Guggenheim-Ausstellung in Bonn ab 21. Juli 2006

Ein Film von

Sigrid Faltin

Jahr

2006

Länge

30 Min.

Team

  • Redaktion: Ulrich Best, Götz Goebel
  • Kamera: Detlev Sackenheim
  • Animation: Felix Müller
  • Steadycam und Schnitt: Frank Buchholz
  • Musik: Cornelius Schwehr

„Wir machen Dokumentarfilme. Uns interessiert das wahre Leben.“
Sigrid Faltin, white pepper Film

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