Man macht ja doch nicht was man soll

Das Leben der Schwester Maria Veronika

Brundibar – so heißt eine Oper, die im KZ Theresienstadt von Kindern für Kinder aufgeführt wurde. Die meisten Mitwirkenden und der Komponist Hans Krasa kamen in Auschwitz um. Vierzig Jahre später hat die Freiburger Ordensschwester Maria Veronika Brundibar wiederentdeckt. Anhand eines überlieferten Klavierauszuges schrieb sie eine neue Instrumentierung und ein deutsches Libretto und führte mit 75 Schülerinnen die Kinderoper in Israel auf. Im Publikum: ehemalige Häfltinge aus Theresienstadt, ehemalige Kinder, die in Theresienstadt "Brundibar" mit aufführten. Sigrid Faltin erzählt die Geschichte der Nonne und der Oper.

Buchtipp:

Ruth Elias, Die Hoffnung erhielt mich am Leben. Mein Weg von Theresienstadt und Auschwitz nach Israel, 328 Seiten, Piper-Verlag München 1988, € 9,90

Eine Produktion von

SWF

Ein Film von

Sigrid Faltin

Jahr

1987

Länge

45 Min.

Team

  • Kamera: Ols Schurich
  • Ton: Wolfgang Brinschwitz
  • Schnitt: Monika Klug

„Wir machen Dokumentarfilme. Uns interessiert das wahre Leben.“
Sigrid Faltin, white pepper Film

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